Waldhonig

Waldhonig
im 450g Bügelglas

Artikel Nr. : 4-8
EAN-Code: 4002918044509
VE: 12

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  • Waldhonig

    Der feine Honigtauhonig wird von den Bienen von Nadel- und Laubbäumen gesammelt. Er hat einen würzig-kräftigen, fast schon malzigen Geschmack, eine hellbraune bis rotbraune Farbe und ist meist zähflüssig. 
    Alle Waldhonige enthalten sehr viele Mineralien, vor allem Kalium und Eisen. 

  • cremiges Topinambursüppchen mit Spargelchips

    Eine Kreation von Jörg Michael


    Zutaten für 8 Personen:

    800g Topinambur
    80g Schalotten, fein gewürfelt
    100g Butter
    80ml Weißweinessig
    600ml Gemüsebrühe
    1 Lorbeerblatt
    300ml Sahne
    30ml Balsamico bianco
    50g Wernet Waldhonig
    Salz
    frisch gemahlener Pfeffer

     

    für die Spargelchips:
    30g weißer Spargel geschält
    Waldhonig
    Olivenöl

    Zubereitung:

    Den Topinambur schälen und in feine Würfel schneiden. Zusammen mit den Schalotten und 40g Butter hell anschwitzen, mit Weißweinessig ablöschen und mit Gemüsebrühe aufgießen. 
    Das Lorbeerblatt hinzugeben und ca. 10-15 Minuten köcheln lassen - bis der Topinambur weich gegart ist. 

    Das Lorbeerblatt entfernen und die Suppe mit einem Pürierstab sämig aufmixen. 
    Die Sahne eingießen und vorsichtig mit weißem Balsamico abschmecken. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. 
    Restliche Butter zugeben und nochmals kräftig pürieren. Je nach Geschmack mit dem Waldhonig vollenden.

     

    Für die Spargelchips den rohen, geschälten weißen Spargel in feine, schräge Scheiben schneiden. Ein Blech mit Backpapier auslegen und die Chips daraufgeben. 

    Etwas Waldhonig mit lauwarmem Wasser verrühren und mit Olivenöl mischen, bis eine leichte Emulsion entsteht. 
    Mit einem Pinsel über die Spargelscheiben streichen und unter dem Backofengrill leicht karamellisieren lassen. 

    Die Chips können Sie warm oder kalt auf der Suppe arrangieren!

  • Welche Aufgaben hat die Bienenkönigin?

    Im Grunde ist die einzige Aufgabe der Bienenkönigin für ausreichend Nachwuchs zu sorgen. 

    Die Bienenkönigin hat einen eigenen Hofstaat, eine Gruppe Arbeiterbienen, welche die Königin füttern und putzen.
    Während der Körperpflege der Königin lecken die Arbeitsbienen eine "Königinnensubstanz" ab und verteilen diese auf das gesamte Volk. Diese Substanz verhindert, dass auch die anderen Arbeiterinnen Eier legen können. Somit bleibt die Königin die alleinige Stockmutter. 

    Sobald die nächste Jungkönigin ausgewachsen ist, verlässt sie den Bienenstock und geht auf Hochzeitsflug. Während diesem Flug folgen ihr aufgrund des Duftes der Königinnensubstanz fremde Drohnen (männliche Bienen) um die Jungkönigin zu begatten. 
    Da dieser Akt während des rasanten Fluges der Königin passiert, schaffen es nur die schnellsten Drohnen die Königin zu begatten. Kurz nach der erfolgreichen Begattung sterben die Drohnen. 
    Die Königin nimmt den Samen der Drohnen auf, sammelt diesen in ihrem Hinterleib und bringt ihn in die "Beute" (Bienenstock). Dort legt sie bis zu 2000 Eier pro Tag, die meist mit dem Samen des Hochzeitsfluges befruchtet werden. 

    Durchschnittlich legt eine Bienenkönigin in ihrem Leben rund eine Millionen Eier. Aus den befruchteten Eiern schlüpfen Arbeiterbienen, aus den unbefruchteten Eiern entstehen Drohnen. 
    Bienenköniginnen werden meist zwei bis fünf Jahre alt. Nach ihrem Tod ziehen die Bienen eine neue Königin heran, welche sich ausschließlich durch Zufütterung von Gelee Royale zur Königin entwickelt.