Waldhonig

Waldhonig
im 1kg Bügelglas

Artikel Nr. : 4-5
EAN-Code: 4002918041010
VE: 6

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  • Waldhonig

    Der feine Honigtauhonig wird von den Bienen von Nadel- und Laubbäumen gesammelt. Er hat einen würzig-kräftigen, fast schon malzigen Geschmack, eine hellbraune bis rotbraune Farbe und ist meist zähflüssig. 
    Alle Waldhonige enthalten sehr viele Mineralien, vor allem Kalium und Eisen. 

  • cremiges Topinambursüppchen mit Spargelchips

    Eine Kreation von Jörg Michael


    Zutaten für 8 Personen:

    800g Topinambur
    80g Schalotten, fein gewürfelt
    100g Butter
    80ml Weißweinessig
    600ml Gemüsebrühe
    1 Lorbeerblatt
    300ml Sahne
    30ml Balsamico bianco
    50g Wernet Waldhonig
    Salz
    frisch gemahlener Pfeffer

     

    für die Spargelchips:
    30g weißer Spargel geschält
    Waldhonig
    Olivenöl

    Zubereitung:

    Den Topinambur schälen und in feine Würfel schneiden. Zusammen mit den Schalotten und 40g Butter hell anschwitzen, mit Weißweinessig ablöschen und mit Gemüsebrühe aufgießen. 
    Das Lorbeerblatt hinzugeben und ca. 10-15 Minuten köcheln lassen - bis der Topinambur weich gegart ist. 

    Das Lorbeerblatt entfernen und die Suppe mit einem Pürierstab sämig aufmixen. 
    Die Sahne eingießen und vorsichtig mit weißem Balsamico abschmecken. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. 
    Restliche Butter zugeben und nochmals kräftig pürieren. Je nach Geschmack mit dem Waldhonig vollenden.

     

    Für die Spargelchips den rohen, geschälten weißen Spargel in feine, schräge Scheiben schneiden. Ein Blech mit Backpapier auslegen und die Chips daraufgeben. 

    Etwas Waldhonig mit lauwarmem Wasser verrühren und mit Olivenöl mischen, bis eine leichte Emulsion entsteht. 
    Mit einem Pinsel über die Spargelscheiben streichen und unter dem Backofengrill leicht karamellisieren lassen. 

    Die Chips können Sie warm oder kalt auf der Suppe arrangieren!

  • Ist Honig vegan?

    Nein, Honig ist nicht vegan. 

    Der Blütennektar bzw. der Honigtau wird von den Bienen in der Honigblase (einem Teil ihres Magen) in den Bienenstock gebracht.
    Dort wird diese Flüssigkeit an eine Arbeiterbiene übergeben, die diese mit ihrem Speichel vermengt. 
    Anschließend spucken diese Arbeiterbienen den Honig in die Zelle einer Honigwabe und verschließen diese mit Propolis.